• Die Zahnfarbe ist bei jedem Menschen individuell von Natur aus sehr unterschiedlich. Zudem verändert sie sich im Laufe des Lebens. So heißen Milchzähne nicht ohne Grund so, denn sind in aller Regel milchweiß. Die bleibenden Zähne sind bereits etwas dunkler als Milchzähne und es lagern sich Farbstoffe wie Rotwein, Kaffee, Tee oder auch Nikotin in den Zähnen ab und verändern so ihre Farbe. Mit bestimmten Methoden lässt sich aber das strahlende Weiß der Zähne wiederherstellen.

    Gängige Bleaching-Methoden sind das sogenannte In-Office-Bleaching oder das Home-Bleaching. Auf andere Methoden sollten Patientinnen und Patienten nicht vertrauen, weil diese nicht den gewünschten Effekt bringen. Beim In-Office-Bleaching in der Zahnarztpraxis wird zunächst eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) durchgeführt und somit die Zahnoberflächen gründlich gereinigt. Nur kariesfreie Zähne können gebleicht werden. Ein Grund mehr, warum Bleaching nur beim darauf spezialisierten Zahnarzt in Anspruch genommen werden sollte, denn dieser kann vorab die entsprechend notwendigen Voraussetzungen überprüfen. Nach der PZR werden verschiedene Bleichmittel wie Wasserstoffperoxid oder Carbamidperoxid eingesetzt. Diese Mittel dringen in den Zahnschmelz ein und setzen Sauerstoffradikale frei, welche durch Oxidation die Farbstoffe im Zahn chemisch verändern. Die Zähne wirken anschließend optisch heller. Beim unter der Anleitung des Zahnarztes zu Hause durchgeführten Bleaching (Home-Bleaching) ist die Methodik die gleiche, allerdings sind die Präparate weniger stark dosiert. „Diese Bleaching-Methoden greifen aber nur, wenn bei den entsprechenden Zähnen äußere Verfärbungen vorliegen“, erklärt Dr. Albert Pietsch, Zahnarzt in Mühlheim/Main und Spezialist für Bleaching.

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    Walking-Bleaching für innere Verfärbungen

    Aber Zähne können sich auch innerlich verfärben, beispielsweise bei entfernten oder abgestorbenen Nerven nach Wurzelbehandlungen, bei Zahnunfällen oder durch bestimmte Medikamente. Im Falle der abgestorbenen Nerven sind es also nicht Farbstoffe in Genussmitteln, die für die Verfärbung sorgen, sondern Blut, welches von innen in den Zahn eindringt. Für diese Fälle kommt kein externes, sondern nur internes, auch Walking-Bleaching genannt, in Frage. Dabei wird der Zahn an einer Stelle aufgebohrt und durch die Öffnung das Bleichmittel eingefüllt. Auch beim internen Bleaching handelt es sich um Oxidationsmittel, welche eine chemische Reaktion hervorrufen. Während der Einwirkzeit des Bleichmittels, in aller Regel einige Tage, muss der geöffnete Zahn geschützt werden. Die Öffnung wird daher wieder provisorisch verschlossen und erst, wenn der gewünschte Bleicheffekt erreicht ist, wird das Bleichmittel aus dem Zahn entfernt und die Öffnung mit einer dauerhaften Füllung verschlossen. Der Name Walking-Bleaching leitet sich daraus ab, dass der Patient bei dieser Methode mit dem Bleichmittel „umherlaufen“ bzw. seinen Alltagstätigkeiten nachgehen kann und nicht auf dem Zahnarztstuhl verbleibt.

    Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner
    Dr. Albert Pietsch
    Bischof-Ketteler-Str. 31-33

    63165 Mühlheim/Main
    Deutschland

    E-Mail: dr.pietsch@zahnarzt-muehlheim.de
    Homepage: http://www.zahnarzt-muehlheim.de
    Telefon: 06108-68980

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    Walking-Bleaching bei inneren Verfärbungen

    publiziert auf Content veröffentlichen am 25. Dezember 2013 in der Rubrik Gesundheit
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